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Band-Info
Band-Historie
Markus Enderlein
Captain H. Forster
Michael Hennig
Markus Kerscher
Renè Baumann
BAND-HISTORIE

CRUIZZEN - Von Anfang an ...

... also die ganze Sache nahm genau genommen eigentlich schon irgendwann im Sommer des Jahres 2000 seinen Anfang, als sich der Captain seit gut zehn Jahren mal wieder mit seinem alten Musikerkumpel Stevie K. aus den 80´ern traf, um ein paar alte Songs zu jammen und drei oder vier kalte Biere und ein paar Jacky-Cola zu trinken. In der darauf folgenden Zeit traf man sich immer wieder und kam schließlich auf die Idee, wieder etwas handfestes aufzuziehen. Gesagt - getan.

Was man dann Anfangs 2002 zur Verfügung hatte war lediglich ein Bandname. Und zwar CRUIZZEN. Was sollte einem Skipper und Harley- und Corvette-Treiber in Personalunion sonst schon einfallen. Was man jedoch nicht hatte, waren Leute für die anderen Jobs in der Band sowie einen Proberaum. Und damit begann der steinige Weg, den jede Band und jeder Musiker gehen muß! Man ging diesen Weg damit aber bereits schon zum zweiten Mal. War aber egal!

Ein super Proberaum in Form eines Tonstudios sowie die Musiker - den Bass übernahm zu dieser Zeit Agnes Häring und die Drums Flo Bayer - fanden sich dann eigentlich ziemlich schnell, aber jedoch immer noch kein Sänger. Viele waren da und alle blieben meist nur für eine Probe, da sie der Meinung waren, mit selbstgeschriebenen Songs zuviel Mühe zu haben. Der Weg in Richtung Covers ist für diese Leute halt nun mal einfacher (gewesen). Dadurch ergab sich, daß der Job des Sängers nach und nach vom Captain übernommen wurde. Der war aber zu allem zu gebrauchen, nur nicht für den Job eines Sängers in einer Rockband. Diese jedoch stand aber glücklicherweise trotzdem hinter der Tatsache. Im nachhinein erwies sich dieser Umstand für CRUIZZEN als überlebenswichtig, da die ständige Unterbesetzung am Mikro das vorzeitige Ende für die Band bedeutet hätte.

Anfang August 2002 kam Buutz Richtmann in die Band, da Flo Bayer aus beruflichen Gründen die Band verließ. Der erste öffentliche Gig der Band war am 03. Mai 2003. Im August desselben Jahres stand gezwungenermaßen der erste Proberaumumzug an. Die Band zog in eine alte Geistervilla am Stadtrand von Weiden in der Oberpfalz. Zum selben Zeitpunkt verließ Captain´s langjähriger musikalischer Weggefährte Stevie K. die Band und ein neuer Gitarrist – Lemmy Kiener - stieß nur wenige Tage drauf zur Band und übernahm die zweite Gitarre.

Einen Monat später - im September 2003 - kam Rev. Alex Mayer über eine Zeitungsannonce in die Band. Er wollte eigentlich nur „mal vorbeischauen und ein bisschen mitmachen". Drei Monate später stand er mit der Band bereits auf der Bühne. Seine Stimme ist heute noch die Stimme von CRUIZZEN.

Im April 2004 verließ die Bassistin und (mittlerweile Teilzeit-)Sängerin Agnes Häring aus beruflichen Gründen die Band und der Captain übernahm ab diesem Zeitpunkt bis September desselben Jahres den Bass, während Lemmy Kiener sämtliche Gitarren alleine zockte und Alex Mayer in dieser Zeit seine Stimme weiter trainierte und dabei nach und nach sein aussergewöhnliches Timbre entdeckte und weiterentwickelte.

Im September 2004 erblickte Gamml Sommer das Licht der CRUIZZEN-Welt und übernahm den Bass. Der Captain hatte somit wieder beide Hände und den Kopf frei für seine Gitarrenarbeit. An seinem ersten Tag war der Gamml vor lauter Nervosität eigentlich fast nur auf der Toi. Aber das Problem bekam man ziemlich schnell in den Griff ...

Im November 2004 verließ Lemmy Kiener nach nur 15 Monaten die Band. Der Grund hierfür ist der Band bis heute nicht bekannt. Ab diesem Zeitpunkt - unterbrochen von einem weiteren Proberaumumzug im April 2005 nach Altenstadt - bestand CRUIZZEN aus der klassischen 4-Mann-Besetzung aus der Hellrocker-Ära.

Der für die Band bis dato wichtigste Meilenstein wurde jedoch im Jahr 2006 mit dem Album "Hellrocker" gesetzt. Deswegen steht auch auf dem Cover der CD die römische Zahl MMVI für das Jahr in dem für CRUIZZEN eigentlich alles erst so richtig begann.

Von da an war die Band bis zum vorerst letzten Gig im Juni 2009 vorwiegend im Süddeutschen Raum aktiv, meistens jedoch als Supporter für andere eigenständige und Tributecover-Bands. Ein absolutes Highlight in dieser Periode war der Videodreh zum Song „Crazy Dayzz“ zusammen mit der Produktionsfirma invidéa und den Nexus Studios, für den eine 20km lange Autobanhstrecke her musste, um eine reinrassige Roadmovie-Story mit Bikerclubs, Harleys und US-Cars erzählen zu können.

Die zweite Chance ...

Nach 6 verrückten Jahren und vielen Gigs, Parties, Festivals, Songwritingsessions und Studioaufenthalten, einem total durchgeknallten Videodreh, den Ausstieg von Gamml Sommer, einem weiteren Proberaumumzug und nachfolgender kurzzeitiger Unterstützung am Bass durch Alex Schinner war im Frühsommer 2012 plötzlich Schluss mit CRUIZZEN!

Alex Mayer und der Captain beschlossen daraufhin im August 2012, das Feuer trotz allem nicht ganz ausgehen und noch eine winzig kleine Sparflamme in Form einer Startseite mit den Bandkontakten, dem Crazy-Dayzz Video, einigen Song-Outtakes sowie diversen Verlinkungen aus Datenbanken und Fanzines im Web weiter züngeln zu lassen…...zum Glück!

Denn im Frühjahr 2013 erreichte die Band – oder was davon noch übrig war - eine Mail von PureSteel-Records mit dem Vorschlag, ein neues Album zu produzieren. Nach vielen Gesprächen und intensiver Überlegung und Recherche entschloss man sich, das Wagnis einzugehen und sich Gedanken über die Umsetzung einer solch absolut einmaligen Chance zu machen.

Nachdem das Ziel feststand, stellte man sich die Frage wie man dieses am besten erreichen könnte. Infolge dieser Überlegungen stießen kurz darauf Mike Hennig als Produzent und Gitarrist, dessen langjähriger Kollege René Baumann als Drummer und last but not least Markus Kerscher als Basser zur Band.

Nach vielen Gesprächen und Treffen wurde schließlich im Juni 2013 der Plattenvertrag mit PureSteelRecords unterzeichnet, was für die Band folgendes bedeutete:

CRUIZZEN is back in the Game!

Das Baby in Form eines nieten-nagel-neuen Albums bekam den Namen „Free Ride“ und die Band war damit auch formal wiedergeboren. Ein neuer Sound erblickte den Ton der Welt, die es nun zu erobern galt.

Aber gerade als das neu aufgezäumte Pferdegespann dabei war, vom Schritt über den Trab in den Galopp zu rocken, verlor es plötzlich einen weiteren Reiter. Alexander Mayer verließ aus privaten Gründen im Oktober 2015 die Band.

…wenige Tage später übernahm ein anderer Mann namens Markus Enderlein den Job am Mikro und somit das im CRUIZZEN-Song „Lights Of Sunset“ besungene Chain Steering Wheel. Und Leute, das geht ab wie´n geölter Blitz, lasst Euch überraschen!
 
  CRUIZZEN Website bis 2013:
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CRUIZZEN bis 2005 - 2012
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